Stress vermeiden - aber wie?
- 14. April 2019
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„Hätte ich doch mal“. Diesen Satz kennen wir wohl alle und auch für Stress gilt:
Wir könnten Stress vermeiden.
Top 3 Basics, um Stress zu vermeiden
Video für alle visuellen und auditativen Typen:
1. Welche Menschen/Themen tun dir gut?
Unser Umfeld hat mehr Einfluss auf uns als wir denken. Manche Menschen/Themen wirken beruhigend auf uns, während uns andere förmlich die Energie rauben.
Übung:
- Mache eine Liste mit den Menschen, mit denen du dich umgibst.
- Prüfe, wer dir in der Regel Energie gibt und wer dir Energie nimmt.
- Entscheide, was du mit den Energieräubern machen möchtest. Weniger sehen, aus dem Weg gehen, konstruktive Kritik geben, beistehen (da es sich um eine Phase handelt)…
- Wisse die Menschen noch mehr wertzuschätzen, die dir Entspannung/Energie statt Stress geben.
2. Zu hohe Erwartungen
In unserem Kopf malen wir uns bereits aus, wie der Urlaub/Wochenende/Freizeit abläuft, doch dann kommt alles anders und die Enttäuschung ist groß. Daraus resultiert Stress und schnell wird der schöne Traum zum Albtraum.
Wie können wir Stress durch zu hohe Erwartungen vermeiden?
Übung
- Höre nie auf zu träumen! Träume können unseren Alltag verschönern und uns egal, wo wir sind schnell in die Entspannung bringen. Träume daher gerne weiter und wer weiß, vielleicht geht dein Traum auch in Erfüllung
- Akzeptiere die Realität. Eine Nonne aus Myanmar erzählte mir einmal, dass sie im Dschungel spazieren war, als ein heftiger Regen kam. Sie wollte es nicht wahrhaben, schimpfte auf das Wetter und kauerte sich an einen Stein in der Hoffnung die Regenwolke würde vor ihr halten. Doch das tat sie nicht. Der schöne Spaziergang war vorbei und die Nonne verwendete viel Energie darauf gegen das Wetter anzukämpfen, statt es zu akzeptieren. Heute lacht sie darüber und sagt: „Hätte ich doch den Regen genutzt, um in ihm tanzen zu lernen“.
- Mache das Beste aus dem, was dir gegeben ist und der hefitgste Regen kann zur schönsten Erinnerung werden.
3. Konditionierung
Der Kollege braucht nur „Hallo“ sagen, der Lehrer durch die Tür kommen, das Handy alle 10 Minuten klingeln und schon produziert unser Körper Stresshormone. Ähnlich wie ein Hund der Pfötchen gibt, wenn man ihn darum bittet, können wir unseren Körper konditionieren. Entweder in die enspannte oder in die unentspannte Richtung.
Übung:
- Mache dir deine Konditionierungen bewusst.
- Sorge aktiv dafür diesen Stress zu vermeiden, z.B. in dem du das Handy ausschaltest, dich dem Kollegen gegenüber emphatisch zeigst oder akzeptierst, dass in Deutschland Schulpflicht besteht und das nun einmal dein Lehrer ist.
P.S. Wenn die Basics teilweise weiterhelfen aber du tiefer gehen möchtest, biete ich dir die Möglichkeit ein kostenfreies 15-minütiges Gespräch mit mir zu vereinbaren oder deine Anfrage per E-Mail zu stellen.
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